Glanrinth — kaufen oder verkaufen
Geschichte der Rasse: Glanrind ist eine Rasse von Rindern, die aus dem Tal des Glanflusses in Deutschland stammt. Ihre Herkunft beginnt im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz, am Fuße des Donnersberges. Die einheimischen, kleinen, überwiegend roten Kühe wurden mit Simmentaler und Berner Bullen gekreuzt. Ziel war die Verbesserung der Produktivität des einheimischen Viehs. Im Jahr 1773 erließ Herzog Christian IV. von Pfalz-Zweibrücken eine Verordnung zur Zucht von verbessertem Vieh, was den offiziellen Beginn der Rassenbildung darstellte. Durch Selektion entstanden zwei Typen: das leichtere und milchbetonte „Glanvieh“ und das schwerere Arbeitsvieh „Donnersberger Vieh“. Im 19. Jahrhundert vermischten sich diese beiden Typen und bildeten das „Glan-Donnersberger Vieh“, das sich in die Regionen Hunsrück, Westerwald und Eifel ausbreitete. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Zuchtbücher und Verbände gegründet. In den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde Blut des gelben fränkischen Viehs zur „Auffrischung“ in die Rasse eingekreuzt. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Steigerung der Milchleistung zur Priorität in der Zucht, wofür rotes dänisches Milchvieh verwendet wurde. Dies führte jedoch zu einer Abnahme der Fleischqualität des Glanrindes. In den 60er Jahren wurden die Kreuzungen mit anderen Rassen fortgesetzt, was das reinrassige Glanrind an den Rand des Aussterbens brachte. Glücklicherweise begann in den 80er Jahren eine Gruppe von Enthusiasten mit der Arbeit zur Wiederherstellung der Rasse, sodass die Anzahl der Tiere allmählich zunahm. Exterieur: Glanrind sind mittelgroße, kräftig gebaute Tiere. Die Bullen erreichen eine Schulterhöhe von 140-145 cm, die Kühe 135-140 cm. Das Gewicht der Bullen schwankt zwischen 1000-1200 kg, das der Kühe zwischen 600-750 kg. Die charakteristische Farbe ist ein einheitliches gelblich-rotes, manchmal mit helleren Stellen am Bauch und an der Innenseite der Beine. Die Schnauze ist hell, rosa, das sogenannte „Flosmaul“. Die Hörner sind hell, weißlich-grau, oft mit dunklen Spitzen, nach vorne und leicht nach unten gebogen. Der Kopf ist von mittlerer Größe, die Stirn breit. Der Hals ist kurz und muskulös. Die Brust ist tief und breit. Der Rücken ist gerade und lang. Die Kruppe ist breit und eben. Die Beine sind kräftig, die Klauen stabil, gelb oder dunkelbraun. Der Schwanz ist hoch angesetzt. Der Euter der Kühe ist gut entwickelt, mit gleichmäßig verteilten, mittelgroßen Zitzen. Haltungsbedingungen: Glanrind ist eine Rasse, die gut an die ganzjährige Weidehaltung angepasst ist. Sie sind anspruchslos, widerstandsfähig und in der Lage, selbst Futter von geringer Qualität zu nutzen. Im Winter erhalten die Tiere Schutz vor schlechtem Wetter und eine Futterration, die den Mangel an Weidefutter ausgleicht.
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AnmeldenWomit füttern
Futterration: Die Grundlage der Futterration der Glandrin-Rasse ist Weidegras. In der Winterzeit erhalten die Tiere Heu, Silage, Wurzelgemüse, Getreide und konzentrierte Futtermittel. Kälber werden in den ersten Lebensmonaten mit der Milch der Mutter gefüttert und dann schrittweise auf eine Ration umgestellt, die aus Heu, saftigen Futtermitteln und Konzentraten besteht. Tragenden Kühen ist eine nährstoffreichere Ration erforderlich, die reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen ist.
Physische Merkmale
Männchen Gewicht: 140–145 kg
Gewicht (Weibchen): 135–140 kg
Größe (Männchen): 1000–1200 cm
Größe (Weibchen): 600–750 cm
Verbreitungsgebiet
Deutschland
Häufige Fragen
Wie viel wiegt Glanrinth?
Ausgewachsenes Tier: Männchen — 140–145 kg, Weibchen — 135–140 kg.
Wie groß ist Glanrinth?
Widerristhöhe: Männchen — 1000–1200 cm, Weibchen — 600–750 cm.
Woher stammt Glanrinth?
Herkunftsland — Deutschland.
Womit soll man Glanrinth füttern?
Futterration: Die Grundlage der Futterration der Glandrin-Rasse ist Weidegras.
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